Drohnen für die Bergrettung Kärnten
Unterstützung durch die Volksbank
Über das Projekt
Hilf mit deiner Spende mit, ein österreichweit einzigartiges Drohnen-Rettungssystem Wirklichkeit werden zu lassen - voll integriert in die Einsatzführung, rund um die Uhr einsatzbereit. Mit deiner Unterstützung wird der Aufbau dieses zukunftsweisenden Einsatzsystems möglich. Du leistest einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherheit im alpinen Raum Kärntens - und investierst in eine Lösung, die Menschenleben retten kann, wenn jede Minute zählt!
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Worum geht es in diesem Projekt?
Im alpinen Rettungseinsatz entscheidet Zeit.
Genau hier setzt das Kärntner Drohnenprojekt der Bergrettung an
– und geht einen konsequent neuen Weg. Anders als herkömmliche
Drohnenlösungen handelt es sich nicht um einzelne Fluggeräte,
sondern um ein voll integriertes
Einsatzsystem:
Speziell ausgebildete Drohnenpiloten steuern hochwertige Drohnen
der Specific Kategorie unabhängig vom Standort. Die Drohnen sind
in mobilen Docks auf Einsatzfahrzeugen stationiert und können bei
Alarmierung sofort Richtung Einsatzgebiet verlegt und eingesetzt
werden.
Der entscheidende Vorteil:
Die Drohne beginnt mit der Suche, während Rettungskräfte noch
auf dem Weg sind.
Live Bilder, Wärmebildaufnahmen, exakte Positionsdaten und
kontinuierliche Lageinformationen fließen direkt in die
Einsatzführung der Bergrettung Kärnten ein.
Einsatzleiter:innen treffen dadurch früher, präziser und
sicherer Entscheidungen – zum Schutz von Vermissten ebenso wie
der eingesetzten Retter:innen.
Dieses Projekt schafft erstmals in Kärnten die organisatorischen,
technischen und rechtlichen Voraussetzungen, um Drohnen
standardisiert, sicher und flächendeckend in Such , Rettungs und
Katastropheneinsätzen einzusetzen.
Wie funktioniert ein Drohneneinsatz?
Stell' dir das so vor: Noch bevor unsere Einsatzkräfte den oft beschwerlichen Weg ins Gelände antreten, ist eine Drohne bereits in der Luft. Sie überfliegt Suchgebiete, liefert Live-Bilder und verschafft uns ein präzises Lagebild. Für Verunglückte kann das den entscheidenden Unterschied ausmachen.
Unser Konzept ist einzigartig: Die hochmodernen Drohnen können von allen Stützpunkten in Kärnten angefordert werden und werden mittels Fahrzeug direkt zur Einsatzstelle gebracht. Unsere speziell ausgebildeten Piloten starten den Drohnenflug aus der Ferne - also remote. Dadurch sind wir in der Lage, das gesamte Einsatzgebiet rasch zu erkunden – unabhängig davon, wo sich unsere Spezialisten gerade befinden. Gleichzeitig werden alle gewonnenen Daten direkt in unsere Einsatzführung integriert, sodass Entscheidungen schneller und fundierter getroffen werden können.
Dieses Projekt bedeutet nicht nur mehr Tempo und Effizienz in der Einsatzplanung, sondern auch mehr Sicherheit – für vermisste Personen ebenso wie für unsere Einsatzkräfte. Gefährliche Suchaktionen in unübersichtlichem Gelände können gezielter geplant werden, Risiken werden reduziert und Ressourcen optimal eingesetzt. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen wird durch die präzisen Luftbilder und Lageinformationen deutlich verbessert.
Der Aufbau eines solchen Systems erfordert Investitionen in Technik, Ausbildung und Infrastruktur. Jeder Beitrag hilft uns, die Einsatzplanung der Bergretter auf das nächste Level zu heben. Denn im Katastrophenfall zählt jede Minute.
Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?
Mit dem Aufbau unseres Drohnensystems verfolgen wir das Ziel, Einsätze in der Bergrettung Kärnten effizienter, schneller und koordinierter durchzuführen. Durch den gezielten Einsatz moderner Drohnentechnologie gewinnen wir rasch ein umfassendes Lagebild, können Suchgebiete präziser bearbeiten und unsere Einsatzführung mit Echtzeitdaten unterstützen. Gleichzeitig verbessern wir die Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen und schaffen eine zukunftsorientierte Ergänzung zu unseren bestehenden Einsatzmitteln.
Nicht nur bei alpinen Notfällen leisten die Drohnenflüge eine unbezahlbare "Vorarbeit", sondern auch bei Naturkatastrophen wie Muren- oder Lawinenabgängen. Von der Realisierung unseres Drohnenprojekts profitieren indirekt alle Kärntnerinnen und Kärntner und neben der Bergrettung Kärnten auch alle Einsatzorganisationen, mit denen wir zusammenarbeiten.
Warum solltest du dieses Projekt unterstützen?
Dein Beitrag hilft uns, moderne Drohnenflug-Technologie sinnvoll in die Bergrettungsarbeit zu integrieren. Gleichzeitig stärkst du eine Organisation, die ehrenamtlich und mit hohem Engagement und Kompetenz für die Sicherheit im alpinen Raum tätig ist.
Was dieses Projekt einzigartig macht:
- Remote Einsatz unabhängig vom Standort
- Dock basierte mobile Stützpunkte
- Live Integration in die Einsatzführung
- Beginn der Suche vor Eintreffen der Bodenteams
Was geschieht mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Bei erfolgreicher Finanzierung kauft die Bergrettung ein Drohnensystem im Gesamtwert von 40.000 Euro an. Die Realisierung ist für Sommer 2026 geplant.
Wer steht hinter dem Projekt?
Hinter dem Projekt stehen wir als Bergrettung Kärnten gemeinsam mit einem starken Netzwerk aus internen Fachkräften und externen Partnern.
Im Kern wird das Projekt von einem internen Projektteam getragen, das unterschiedliche Kompetenzbereiche vereint – von Einsatzpraxis über Alarmierung und Kommunikation bis hin zum Krisenmanagement. Ergänzt wird dieses Team durch wissenschaftliche Expertise sowie Erfahrung aus anderen Organisationen der Bergrettung und Luftrettung.
Unterstützt werden wir zudem von spezialisierten Partnern aus Technik und Ausbildung, die uns bei der Umsetzung, Schulung, rechtlichen Rahmenbedingungen und Systemintegration begleiten. Auch die Einbindung bestehender Einsatzführungssysteme erfolgt in enger Zusammenarbeit mit unseren technischen Partnern.
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